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Die vermögenswirksamen (vL oder VWL) sind eine tarifvertraglich oder per Arbeitsvertrag vereinbarte Geldleistung durch den in Deutschland. Die VWL wird direkt vom Arbeitgeber auf das vom Arbeitnehmer benannte Anlagekonto überwiesen. Je nach Anlageform muss bzw. kann der selbst etwas zuzahlen.
Nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz wird die VWL mit einer vom Staat gefördert.
Darauf hat man z.B. bei einer Anlage in einen Bausparvertrag Anspruch, wenn das zu Einkommen im Jahr unter 17.900 Euro (bei Alleinstehenden) und bei Ehegatten oder Lebenspartnern unter 35.800 Euro liegt.
Die förderfähigen, langfristigen Sparformen sind vom Gesetzgeber vorgegeben. Jede der Geldanlagen hat Vor- und Nachteile. Bevor man den VL- abschließt, sollte man sich fragen, wieviel Risiko man eingehen möchte. bieten zwar eine höhere Rendite, bergen aber ein gewisses Risiko für den Sparer. Ein hingegen ist risikoärmer, dafür fällt die Rendite sehr schmal aus. Ein Banksparplan ist ebenfalls sicherheitsorientiert, allerdings gibt es keine staatliche - und der Basiszins ist bei den meisten Angeboten variabel. Wer einen alten Baukredit tilgen möchte, kann das auch mit den VL machen.


 


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